Apple kauft Startup für Gesichtserkennung

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Mit der Technologie des Startups könnte man einen weiteren Schritt gehen, um den Touch ID Sensor langfristig im iPhone wegzulassen. Ein Bericht erläutert nun mögliche technische Details zu dem Smartphone.

Die Anzeichen mehren sich, dass Apple für das iPhone 8 eine Gesichtserkennung integrieren möchte. Keines der Unternehmen hat die Übernahme bislang bestätigt. Auf der Apple Entwicklerkonferenz WWDC 2017 wir der Konzern die neue iOS-Version vorstellen, die einen ersten Einblick auf das iPhone 8 ermöglichen soll.

Eigentlich lauteten Gerüchte - und dem Bericht zufolge auch die Pläne - darauf, dass Apple wie beim Samsung Galaxy S7 Edge den Bildschirm um die Kanten laufen lässt.

Gemäss Angaben der "Times of Israel" soll Silicon-Valley-Vorreiter Apple rund zwei Millionen Dollar für Realface nach Israel überweisen. Diese Neuerungen sollen aber auch ihren Preis haben. Apple soll für Realface, das 2014 gegründet wurde und zehn Mitarbeiter beschäftigt, mehrere Millionen Dollar bezahlt haben, wobei ein genauer Betrag nicht genannt wird. So könnte das 5,8 Zoll Display in etwa in die Größe des aktuellen 4,7 Zoll iPhone 7 Gehäuse passen.

Die offenbar aus der Lieferkette stammenden Informationen zum "iPhone 8" wollen nicht abreißen: Die für September erwartete neue iPhone-Generation wird mit einer "revolutionären" Frontkamera ausgerüstet sein, berichtet der in der Vergangenheit oft treffsichere Analyst Ming-Chi Kuo des Bankhaus KGI Securities.

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