Joggerin in Park überfallen - Vergewaltiger auf der Flucht

Polizei Symbolbild

Die Polizei fahndet nach dem brutalen Täter

Leipzig Sie lief durch einen Park, als ein Mann sie von hinten angriff.

Oberbürgermeister Burkhard Jung fand die richtigen Worte: "Die Antwort des Staates auf diese unfassbare Tat und vorangegangene Übergriffe muss sein: mehr Polizisten auf den Straßen und in den Parks, wie ich es seit Jahren fordere".

Auf der Suche nach dem Täter bittet die Polizei um Hilfe aus der Bevölkerung. Die Polizei rät Frauen nun zu besonderer Achtsamkeit. Denn auch mehrere Tage nach der schrecklichen Vergewaltigung im Leipziger Rosental (TAG24 berichtete) ist eine heiße Spur nicht bekannt.

Ein Sexualverbrechen schockiert Sachsen: Am helllichten Tag ist in einem Park mitten in Leipzig eine Joggerin so schwer vergewaltigt worden, dass sie notoperiert werden musste. Gesucht werde ein mittelgroßer, etwa 25 bis 35 Jahre alter Mann mit dunklen Haaren, kurzem, ungepflegtem Bart und stämmiger Figur, sagte ein Polizeisprecher. Den Schilderungen zufolge war der Mann zu Fuß in derselben Richtung wie sie unterwegs gewesen. Sobald es ihr Zustand erlaube, werde man versuchen, ein Phantombild zu erstellen, hieß es. Der bislang unbekannte Täter soll die Frau geschlagen und ihr mehrfach heftig ins Gesicht getreten haben, sie dann auf eine Wiese gezerrt und sich dort an ihr vergangen haben. Beim Überholen sollte sicherheitshalber immer ein Blick zurückgeworfen werden, um nicht von hinten angegriffen zu werden. In einem Fall war eine 82 Jahre alte Spaziergängerin zu Boden gestoßen worden.

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